Tourismus

Der Tourismus auf den Kapverden hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt. Die am besten touristisch ausgebaute Insel ist Sal. Jedoch stehen neben einigen kleineren Hotels und Pensionen auch dort nur wenige grössere Hotels zur Verfügung. Doch genau das macht den Reiz dieser Feriendestination aus. Massentourismus und Hotelbunker sucht man auf den Kapverdischen Inseln vergebens.

Vulkanrand auf Santo Antao Island auf den Kapverden.

Auf den anderen Inseln gibt es überall auch Hotels, die jedoch oft eine sehr kleine Bettenzahl aufweisen. Daneben gibt es zahlreiche kleinere, von Einheimischen geführte Pensionen.

Trinkgelder sind auf den kapverdischen Inseln nicht üblich. Lassen Sie nach einem Essen eine Münze liegen, so wird dies sicher geschätzt. Irgendwelche Zahlungen für Vermittlungen oder spezielle Tipps sind unbekannt.

Tagsüber kommen Sie mit leichter Sommerkleidung aus, hingegen sinkt in der Nacht die Temperatur. Nehmen Sie deshalb einen Pullover oder eine Jacke mit, vor allem dann, wenn Sie die gebirgigen Inseln besuchen.

Impfungen sind keine erforderlich. Die Mitnahme einer kleinen Hausapotheke mit den wichtigsten Medikamenten gegen die üblichen Reisekrankheiten ist zu empfehlen. Hinweis: Bitte erkundigen Sie sich über aktuelle Krankheiten (Dengue-Fieber) bei spezialisierten Institutionen (z.B. Schweizerisches Tropeninstitut Basel).

Die „Neue Zürcher Zeitung“ weist in einem Artikel vom November 2014 mit dem Titel „Entdeckungen inmitten des Atlantiks“ auf Kapverde als Tourismusdestination hin.